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Lebenswerk Welterbe
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Erscheinungsdatum: 08.04.2020, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Aspekte von Industriekultur und Industriearchäologie, von Wissenschafts- und Technikgeschichte - Festschrift für Helmuth Albrecht zum 65. Geburtstag, Dt/engl, Auflage: 1/2020, Herausgeber: Norman Pohl/Michael Farrenkopf/Friederike Hansell, Verlag: GNT Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abraham Gottlob // Agricola // Albrecht // Engels // Erzgebirge // Euler // Ferdinand // Fleischer // Friedrich // Georg // Heisenberg // Helmuth // Industrieanthropologie // Industriearchäologie // Industriedenkmalpflege // Industriekultur // Industriemuseum // Innovationsforschung // Krusnohorí // Leonhard // Montanregion // Museologie // Neckarkanal // Otto // Peenemünde // Pferdegöpel // Reich // Technikgeschichte // TU Bergakademie Freiberg // Welterbe // Werner // Wissenschaftsgeschichte, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 478 S., 1 s/w Foto, 44 Farbfotos, 45 Illustr., 9 Tab., Seiten: 478, Format: 3.5 x 21.5 x 15.5 cm, Gewicht: 1139 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.05.2020
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Das pure Leben. Die späten Jahre 1975–1990
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Unter dem von Arno Fischer, dem Doyen der ostdeutschen Fotografie, stammenden Motto 'Das pure Leben' zieht Mathias Bertram in zwei aufeinander abgestimmten und doch selbständigen Bänden eine umfassende Bilanz des Ostdeutschen Fotorealismus. Fern der Propaganda, die die offizielle Bildwelt der DDR beherrschte, zeigen die insgesamt 350 sorgfältig ausgewählten Aufnahmen von 60 namhaften Fotografen das Alltagsleben der Ostdeutschen nüchtern und ungeschönt, aber auch nicht ohne Heiterkeit. Sie belegen zugleich eindrucksvoll die hohe ästhetische Qualität der ostdeutschen Fotografie. 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist ein außergewöhnlicher 'Bildroman' entstanden, der mit geradezu epischer Breite vom 'wahren Leben im falschen' zwischen Erzgebirge und Ostsee erzählt.Der zweite Teil 'Die später Jahre' umfaßt die Zeit von 1975 bis 1990 und enthält u.a. Fotografien von Ursula Arnold, Sibylle Bergemann, Christian Borchert, Gerd Danigel, Dieter Demme, Arno Fischer, Wolfgang Gregor, Harald Hauswald, Bernd Heyden, Eberhard Klöppel, Ute Mahler, Werner Mahler, Roger Melis, Helga Paris, Evelyn Richter, Thomas Sandberg, Gundula Schulze Eldowy, Uwe Steinberg, Helfried Strauß, Gerhard Weber, Norbert Vogel, Katja Worch und Ulrich Wüst. (Der erste Teil für den Zeitraum von 1945 bis 1975 erscheint unter der ISBN 978-3-942473-90-3.)

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Das pure Leben. Die späten Jahre 1975–1990
28,00 € *
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Unter dem von Arno Fischer, dem Doyen der ostdeutschen Fotografie, stammenden Motto 'Das pure Leben' zieht Mathias Bertram in zwei aufeinander abgestimmten und doch selbständigen Bänden eine umfassende Bilanz des Ostdeutschen Fotorealismus. Fern der Propaganda, die die offizielle Bildwelt der DDR beherrschte, zeigen die insgesamt 350 sorgfältig ausgewählten Aufnahmen von 60 namhaften Fotografen das Alltagsleben der Ostdeutschen nüchtern und ungeschönt, aber auch nicht ohne Heiterkeit. Sie belegen zugleich eindrucksvoll die hohe ästhetische Qualität der ostdeutschen Fotografie. 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist ein außergewöhnlicher 'Bildroman' entstanden, der mit geradezu epischer Breite vom 'wahren Leben im falschen' zwischen Erzgebirge und Ostsee erzählt.Der zweite Teil 'Die später Jahre' umfaßt die Zeit von 1975 bis 1990 und enthält u.a. Fotografien von Ursula Arnold, Sibylle Bergemann, Christian Borchert, Gerd Danigel, Dieter Demme, Arno Fischer, Wolfgang Gregor, Harald Hauswald, Bernd Heyden, Eberhard Klöppel, Ute Mahler, Werner Mahler, Roger Melis, Helga Paris, Evelyn Richter, Thomas Sandberg, Gundula Schulze Eldowy, Uwe Steinberg, Helfried Strauß, Gerhard Weber, Norbert Vogel, Katja Worch und Ulrich Wüst. (Der erste Teil für den Zeitraum von 1945 bis 1975 erscheint unter der ISBN 978-3-942473-90-3.)

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Rummelplatz
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"Ein Buch, das förmlich vibriert vom wüsten Leben." LiteraturenDie Publikation dieses großen deutschen Nachkriegsromans war eine Sensation. In keinem anderen Roman sind die Gründerjahre in Deutschland so ungeschönt, mitreißend und dabei literarisch gelungen dargestellt. Mit Werner Bräunig wurde dreißig Jahre nach seinem Tod ein Autor von Rang entdeckt - einer jener Frühverstorbenen, die ein außerordentliches Werk hinterlassen.Schlimmer als die Ruinen sind vier Jahre nach Kriegsende die Entwurzelung und der desolate Zustand der Menschen. In der Wismut-AG, dem riesigen Uranbergbau-Betrieb im Erzgebirge, treffen sie aufeinander, die Kriegsheimkehrer und Glücksritter, die Aufsässigen und die Idealisten, deutsche Bergleute und sowjetische Schachtleitung. Dieser Staat im Staate spiegelt die Situation in der einen neugegründeten Republik, den verbissenen Aufbauwillen ebenso wie sich abzeichnende Fehlentwicklungen. Noch immer gibt es jedoch vielfältige Verbindungen zur anderen Seite des Eisernen Vorhangs, wo das Leben durch Care-Pakete und Marshallplan leichter und attraktiver scheint und der Aufschwung in anderen Dimensionen realisiert wird.Werner Bräunig hat ein so ungeschminktes Bild der frühen Jahre in Ost und West gegeben, dass der Roman in die offizielle Kritik von Ulbricht und Honecker geriet und eine Veröffentlichung unmöglich wurde."Hätte Bräunig weitergearbeitet, wäre er ohne weiteres neben Grass, Walser und Böll angekommen." Süddeutsche Zeitung"Ein großes Buch." Günter Grass"Einer der besten deutschen Nachkriegsromane. Sensationell!" Die Zeit"Ein Ereignis." Der Spiegel

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Rummelplatz
12,99 € *
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"Ein Buch, das förmlich vibriert vom wüsten Leben." LiteraturenDie Publikation dieses großen deutschen Nachkriegsromans war eine Sensation. In keinem anderen Roman sind die Gründerjahre in Deutschland so ungeschönt, mitreißend und dabei literarisch gelungen dargestellt. Mit Werner Bräunig wurde dreißig Jahre nach seinem Tod ein Autor von Rang entdeckt - einer jener Frühverstorbenen, die ein außerordentliches Werk hinterlassen.Schlimmer als die Ruinen sind vier Jahre nach Kriegsende die Entwurzelung und der desolate Zustand der Menschen. In der Wismut-AG, dem riesigen Uranbergbau-Betrieb im Erzgebirge, treffen sie aufeinander, die Kriegsheimkehrer und Glücksritter, die Aufsässigen und die Idealisten, deutsche Bergleute und sowjetische Schachtleitung. Dieser Staat im Staate spiegelt die Situation in der einen neugegründeten Republik, den verbissenen Aufbauwillen ebenso wie sich abzeichnende Fehlentwicklungen. Noch immer gibt es jedoch vielfältige Verbindungen zur anderen Seite des Eisernen Vorhangs, wo das Leben durch Care-Pakete und Marshallplan leichter und attraktiver scheint und der Aufschwung in anderen Dimensionen realisiert wird.Werner Bräunig hat ein so ungeschminktes Bild der frühen Jahre in Ost und West gegeben, dass der Roman in die offizielle Kritik von Ulbricht und Honecker geriet und eine Veröffentlichung unmöglich wurde."Hätte Bräunig weitergearbeitet, wäre er ohne weiteres neben Grass, Walser und Böll angekommen." Süddeutsche Zeitung"Ein großes Buch." Günter Grass"Einer der besten deutschen Nachkriegsromane. Sensationell!" Die Zeit"Ein Ereignis." Der Spiegel

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Das pure Leben (Sonderausgabe), 2 Teile
48,00 € *
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Unter dem von Arno Fischer, dem Doyen der ostdeutschen Fotografie, stammenden Motto 'Das pure Leben' zieht Mathias Bertram in zwei aufeinander abgestimmten und doch selbständigen Bänden eine umfassende Bilanz des Ostdeutschen Fotorealismus. Fern der Propaganda, die die offizielle Bildwelt der DDR beherrschte, zeigen die insgesamt 350 sorgfältig ausgewählten Aufnahmen von 60 namhaften Fotografen das Alltagsleben der Ostdeutschen nüchtern und ungeschönt, aber auch nicht ohne Heiterkeit. Sie belegen zugleich eindrucksvoll die hohe ästhetische Qualität der ostdeutschen Fotografie. 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist ein außergewöhnlicher 'Bildroman' entstanden, der mit geradezu epischer Breite vom 'wahren Leben im falschen' zwischen Erzgebirge und Ostsee erzählt.Der erste Teil 'Die frühen Jahre' umfaßt die Zeit von 1945 bis 1975 und enthält u.a. Fotografien von Ursula Arnold, F. O. Bernstein, Thomas Billhardt, Christian Borchert, Dieter Demme, Arno Fischer, Erich Höhne, Harry Hardenberg, Bernd Heyden, Konrad Hoffmeister, Gerhard Kiesling, Karl-Heinz Mai, Roger Melis, Helga Paris, Richard Peter sen., Evelyn Richter, Erich Rinka, Roger und Renate Rössing, Ludwig Schirmer, Wolfgang G. Schröter, Erich Schutt, Uwe Steinberg, Horst Sturm, Norbert Vogel, Brigitte Voigt, Gerhard Weber und Katja Worch.Der zweite Teil 'Die später Jahre' umfaßt die Zeit von 1975 bis 1990 und enthält u.a. Fotografien von Ursula Arnold, Sibylle Bergemann, Christian Borchert, Gerd Danigel, Dieter Demme, Arno Fischer, Wolfgang Gregor, Harald Hauswald, Bernd Heyden, Eberhard Klöppel, Ute Mahler, Werner Mahler, Roger Melis, Helga Paris, Evelyn Richter, Thomas Sandberg, Gundula Schulze Eldowy, Uwe Steinberg, Helfried Strauß, Gerhard Weber, Norbert Vogel, Katja Worch und Ulrich Wüst. (Der erste Teil für den Zeitraum von 1945 bis 1975 erscheint unter der ISBN 978-3-942473-90-3.)

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Die späten Jahre 1975-1990
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Unter dem von Arno Fischer, dem Doyen der ostdeutschen Fotografie, stammenden Motto 'Das pure Leben' zieht Mathias Bertram in zwei aufeinander abgestimmten und doch selbständigen Bänden eine umfassende Bilanz des Ostdeutschen Fotorealismus. Fern der Propaganda, die die offizielle Bildwelt der DDR beherrschte, zeigen die insgesamt 350 sorgfältig ausgewählten Aufnahmen von 60 namhaften Fotografen das Alltagsleben der Ostdeutschen nüchtern und ungeschönt, aber auch nicht ohne Heiterkeit. Sie belegen zugleich eindrucksvoll die hohe ästhetische Qualität der ostdeutschen Fotografie. 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist ein außergewöhnlicher 'Bildroman' entstanden, der mit geradezu epischer Breite vom 'wahren Leben im falschen' zwischen Erzgebirge und Ostsee erzählt.Der zweite Teil 'Die später Jahre' umfaßt die Zeit von 1975 bis 1990 und enthält u.a. Fotografien von Ursula Arnold, Sibylle Bergemann, Christian Borchert, Gerd Danigel, Dieter Demme, Arno Fischer, Wolfgang Gregor, Harald Hauswald, Bernd Heyden, Eberhard Klöppel, Ute Mahler, Werner Mahler, Roger Melis, Helga Paris, Evelyn Richter, Thomas Sandberg, Gundula Schulze Eldowy, Uwe Steinberg, Helfried Strauß, Gerhard Weber, Norbert Vogel, Katja Worch und Ulrich Wüst. (Der erste Teil für den Zeitraum von 1945 bis 1975 erscheint unter der ISBN 978-3-942473-90-3.)

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Balanceakte
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Bernd Sikora, geb. 1940, ist freier Künstler und Architekt. In seiner Autobiografie führt er den Leser durch eine von extremen Ereignissen geprägte Erlebniswelt von sieben Jahrzehnten.Während er in Leipzig nach einem Studium als junger Architekt arbeitet, gerät die Familie im Erzgebirge unter politischen und ökonomischen Druck. Eltern, Geschwister und nahe Verwandte fliehen in den Westen. Sikora bleibt in Leipzig und findet im Kunststudium einen Schutzraum. Ihn prägen die Ideen des Bauhauses ebenso wie die beginnende digitale Welt, die Lehrer der "Leipziger Schule" wie Wolfgang Mattheuer oder Werner Tübke und die Fotografin Evelyn Richter, als deren Assistent er eine Zeitlang tätig ist. Einfluss auf ihn haben zudem Ereignisse wie der Prager Frühling und Freundschaften mit Personen, die gegen die Stagnation in der DDR aufbegehren. Bildende Kunst, Theater und Publikationen sind die Mittel, um die Öffentlichkeit zu erreichen, staatliche Reglementierungen die Folge. Bis in die Gegenwart sind immer wieder Balanceakte nötig, um selbst gesteckte Ziele zu erreichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Abendland-Morgenland
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"Abendland - Morgenland: Leben im 20. Jahrhundert" erzählt die Lebensgeschichten von Alois und Elfriede Tigges aus Echthausen, einem Ort am Rande des Sauerlandes, und von Margot und Werner Köhler aus Gelenau im Erzgebirge. Mit dieser geografischen Festlegung ist auch ein Systemgegensatz gekennzeichnet: der zwischen dem Kapitalismus der Bundesrepublik Deutschland auf der einen und dem Sozialismus der DDR auf der anderen Seite. Die biografische Erzählung widmet sich der Frage, wie stark oder wie schwach die gesellschaftlichen Systeme das Leben des Einzelnen bestimmten. Oder: Wie sich diese Leben eben nicht von den gesellschaftlichen Systemen haben determinieren lassen, weil die individuellen biografischen Wurzeln ganz anderen Kräften ausgesetzt waren, die jeden Einzelnen in weit größerem Umfang zu dem machten, was sie letztlich waren und sind: Individuen, deren Leben von Höhen und Tiefen, von Erfolgen und Versagen, von Freude und Schmerzen gekennzeichnet gewesen sind, Individuen, die Kämpfe auszufechten hatten, an denen sie zu zerbrechen drohten, Schmerzen erfuhren, die bitter und langanhaltend waren, aber auch Glück erlebten und vor allem - als das Wichtigste - die lebenslange Erfahrung machen durften, geliebt zu werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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